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Wie gehe ich als Christ mit Esoterik um?

Tja, dies ist so mit das heißeste Eisen, das es gibt.
Ich bin mir sicher, dass, wer auch immer dies liest, etwas lesen wird, was er sich vielleicht denken kann, aber nicht hören will.

Eines ist uns Christen sicher. Wenn wir uns an Gottes Wort halten und beständig mit ihm in Kontakt sind, kann die Esoterik uns nicht gefährlich werden.

Etwas anderes ist aber auch sicher.
Satan beansprucht diese Welt. Für ihn gibt es keinen größeren Gewinn als Christen ins Fragen und Umfallen zu bringen. 
Er weiß auch, dass seine Zeit begrenzt ist.
 
Ich bin davon überzeugt, dass wir in der Endzeit leben. Dafür muß man nur Nachrichten hören oder sehen.

Allein dieses Jahr hatten und haben wir mehrere Umweltkatastrophen, die unbeschreiblich waren und sind (Haiti, Pakistan, China, Russland). Dazu kommen die vielen kleinen Katastrophen, die man schon gar nicht mehr zur Kenntnis nimmt. Die Bemühungen der EU, alle Länder gleich zu gestalten, sind auch nicht zu übersehen. Und so könnte man noch Einiges nennen.  

Satan bleibt nicht mehr viel Zeit. Und diese Zeit nutzt er knallhart für sich aus.

Als Christen haben wir Gottes Schutz, sind aber keine Marionetten, sondern Menschen mit freiem Willen.
Das heißt, wenn wir uns für Sachen entscheiden, die nach unserem Willen gehen und nicht nach Gottes Willen, haben wir sicher Gottes Schutz, müssen aber entsprechende Konsequenzen nun mal in Kauf nehmen.

Als Esoterikerin bin ich so tief in Satans Welt vorgedrungen, dass mir klar wurde, wie Satan vorgeht.

Ich erlebe massive Toleranz gegenüber Dingen, die mittlerweile Gang und Gäbe sind.

Welches Elternteil regt sich  noch auf, wenn im Kindergarten zur Beruhigung der Kinder Mandalas gemalt werden?

In wie vielen christlichen Häusern würde ich Rescue-Tropfen finden?

Wer geht nicht gerne in einen Tai-Chi-Kurs, um sein Ying und Yang wieder ins Gleichschritt zu bekommen?

So könnte ich Frage an Frage reihen und weiß genau, das manch einem Leser gerade die Hutschnur platzt.

Aber genau das ist der Punkt. Wir sind so liberalisiert, dass wir schon eher dafür kämpfen, als dagegen. 

Wer macht sich noch Gedanken darüber, wo die Wurzeln liegen von dem, was man ausübt?

Sicherlich sind z.B. Naturheilmittel gut. Schließlich hat Gott ja die Natur erschaffen.
Brennesseln, Kräuter, u.s.w haben alle ihre Wirkungen, das steht außer Frage. 
Aber dann geht das Nachdenken los. 

Was ist z.B. mit Bachblütentherapie? Sind doch auch nur Naturprodukte.
Stimmt - aber wie sie behandelt wurden, eben nicht mehr. Wie sollen mir Tropfen helfen, die ich neben mir auf den Nachtschrank lege?  Fliegt das Medikament zu mir? Wie soll es in meinen Organismus kommen?
Dasselbe gilt für die allseits bekannten Rescue-Tropfen. Tropfen, die für alles eine Hilfe sein sollen, egal für was?

Wir müssen uns klar machen, dass logischer Weise am Anfang alles positiv aussieht und uns keinerlei Negatives bietet. 
So öffnen wir unsere Tür Satan bereits ein kleines bißchen, die große Zehe paßt schon herein. Bald folgt der Fuß, u.s.w.

Wir müssen Flagge zeigen! 

Schon in der Bibel heißt es, dass die Endzeit nicht einfach sein wird und Versuchungen bieten wird. Denen müssen wir standhalten.

Denkt bitte einfach vorher darüber nach, was ihr tut.
Betet darüber und akzeptiert, wenn Gott auch mal "Nein" sagt.
Schaltet Euren Menschenverstand ein, den Gott Euch gegeben hat.
Und versteht, dass Satan ein Künstler ist im Verstellen und Vorgaukeln.

Viele Menschen denken immer noch, wenn der Pfarrer vom Teufel redet, wird es Satan wohl auch geben. Viele stellen sich den Teufel immer noch mit Hörnern und Pferdefuß vor.

Ich kann Euch sagen, und mit mir viele andere auch, Satan gibt es wirklich und er ist aktiv, auch in Gemeinden, auch unter Christen.

Viele werden jetzt denken - ja ja - jetzt kommt die große Angstmache. 

Nein - wie gesagt, wer Jesus als Herrn und Heiland anerkannt hat und akzeptiert hat, dass Jesus für sie/ihn gestorben ist, muss keine Angst haben - ganz gewiss nicht. Aber - sie/er sollte vorsichtig sein, immer mit Gott in Verbindung stehen und auf Gott hören. 

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